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Rechtsschutzversicherung (RSV) & Kosten

Sie haben (noch) keine RSV?

Dann können Sie jetzt noch eine RSV abschließen. Die RSV greift dann ab sofort und auch für diesen Fall. Sprechen Sie uns an. Wir sagen Ihnen, wie es funktioniert.

Sie haben schon eine RSV?

Dann muss Ihre RSV eintreten. Wir holen für Sie kostenfrei die Deckungszusage ein.

ACHTUNG:

Die Kostenübernahme durch eine bestehende oder eine neu abzuschließende RSV kommt nur in Betracht, wenn Sie die Immobilie selbst nutzen und die Immobilie nicht selbst gebaut haben. Kommt eine RSV nicht in Betracht, dann machen wir Ihnen ein faires, stark erfolgsbezogenes Honorarangebot.

 

Widerruf von Immobiliendarlehensverträgen („Widerrufs-Joker“)

Der Bundesgerichtshof sowie diverse Instanzgerichte haben in einer Reihe jüngerer Urteile entschieden, dass bestimmte Formulierungen in Immobiliendarlehensverträgen fehlerhaft sind. Für die Darlehensnehmer eröffnet sich damit die Möglichkeit, auch noch viele Jahre nach Abschluss des Darlehensvertrages aus Darlehensverträgen mit vergleichsweise hohen Zinsen mit sofortiger Wirkung ohne Vorfälligkeitsentschädigung herauszukommen und zu den gegenwärtig extrem niedrigen Zinsen das Darlehen – in den allermeisten Fällen bei der gleichen Bank - langfristig neu festzuschreiben.

Wie kann der Darlehensnehmer profitieren?

Die vielen von unserer Kanzlei bereits erfolgreich abgeschlossenen Widerrufsfälle bringen dem Darlehensnehmer gleich mehrere handfeste finanzielle Vorteile:

  • Sofort weniger Zinsbelastung
  • Keine Zahlung von Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank
  • Langfristig die aktuellen historisch niedrigen Kreditzinsen sichern
  • Zinsersparnis regelmäßig von mehreren zehntausend Euro, in Einzelfällen sogar über 100.000,00 Euro
  • Viel schnellere Entschuldung/Schuldenfreiheit der Immobilie (z. T. Schuldenfreiheit 10 – 20 Jahre früher als ohne Widerruf)

Praxisbeispiel:

Wir erwirkten für einen Mandanten durch eine Einigung mit der Bank eine Zinsreduzierung von 4,5 % auf 2,5 % für die Dauer der Zinsfestschreibung. Der Mandant hatte noch eine Zinsfestschreibung von fast 10 Jahren bei einer Darlehensrestverbindlichkeit von ca. 200.000 €.

Zinsersparnis des Mandanten: 42.000,00 €
Dauer der Entschuldung der Immobilie ohne Vergleich: 41 Jahre
Dauer der Entschuldung der Immobilie mit Vergleich: 23,5 Jahre

FAZIT:

Da der Mandant seine ersparten Zinsen vollständig in eine höhere Tilgung „investiert“, ist die Immobilie sage und schreibe über 17 Jahre früher schuldenfrei. Dabei wird zugrunde gelegt, dass der Mandant nach Ablauf der Zinsfestschreibung in 10 Jahren eine Anschlussfinanzierung mit ca. 3,5 % neu aufnimmt. Profitieren auch Sie von unserer Expertise und von der aktuellen Rechtsprechung.

Wer kann profitieren?

Von dieser historischen Chance, nämlich dem zeitgleichen Zusammentreffen von Gerichtsentscheidungen, die einen Widerruf ermöglichen und extrem niedrigen Zinsen können die folgenden Darlehensnehmer profitieren:

  • Alle Darlehensnehmer, die ab November 2002 oder später einen Darlehensvertrag/Bausparvertrag/Forward-Darlehen neu abgeschlossen haben
  • Dabei ist es egal, ob das Darlehen von einer Bank, einer Bausparkasse oder einer Versicherung gegeben wurde.
  • Des Weiteren ist es egal, ob der Darlehensnehmer die Immobilie selbst bewohnt oder als Kapitalanlage vermietet hat und ob es sich um eine Wohn- oder Gewerbeimmobilie handelt.

WICHTIG: Die bloße Zinsanpassung (Prolongation) nach Auslaufen der Zinsfestschreibungsfrist reicht nicht und eröffnet keine Widerrufsmöglichkeit, da kein neuer Darlehensvertrag abgeschlossen wurde, sondern nur ein bestehender Darlehensvertrag hinsichtlich der Zinsen modifiziert wurde. Etwas anderes gilt bei Bauspardarlehen mit vorgeschalteter Ansparphase. Hier kann immer ein Lösungsrecht gegeben sein, sogar auch dann, wenn der Bausparvertrag vor November 2002 geschlossen wurde.

Unsere Erfolge und wie die Banken reagieren

Für sehr viele Mandanten konnten wir bereits innerhalb weniger Wochen wirtschaftlich sehr vorteilhafte Ergebnisse mit den finanzierenden Banken / Bausparkassen erwirken. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine sehr fundierte rechtliche Argumentation gegenüber den Banken, die insbesondere auch auf die jeweils aktuellen Entscheidungen des BGH sowie der Untergerichte abstellt.

Die rechtliche Thematik ist insoweit wesentlich komplexer, als dies häufig vereinfachend in den Medien dargestellt wird.

Unsere Kanzlei vertritt mehrere hundert Mandanten, die insgesamt ein Widerrufsvolumen im hohen zweistelligen Millionenbereich aufweisen. Aus unserer Praxis können wir berichten, dass ca. 85 % der ab 2002 geschlossenen Darlehensverträge rechtlich angreifbar sind. Diese Zahlen werden von Verbraucherschutzorganisatoren bestätigt. Entsprechend hoch ist auch unsere Erfolgsquote für unsere Mandanten.

Die Kreditinstitute nehmen das Thema und unsere anwaltliche Tätigkeit für die Darlehensnehmer im Übrigen erstaunlich professionell und „entspannt“ auf. So sind die Kreditinstitute den betroffenen Darlehensnehmern keinesfalls „persönlich böse“, sondern sind im Gegenteil vielmehr daran interessiert über eine vergleichsweise, für beide Seiten wirtschaftlich tragbare Lösung den Kunden zu halten. Denn nichts ist für Banken heute wichtiger als das Abwandern von Kunden zu anderen Banken zu verhindern.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Rufen Sie dazu einfach unsere Widerrufshotline (0211 / 867 60 50/-51) in der Zeit von 9.00 – 17.30 Uhr an oder füllen Sie den entsprechenden Fragebogen direkt am Bildschirm aus, um eine schnelle Antwort darauf zu erhalten, ob auch Sie profitieren können. Klicken Sie hier für den Fragebogen“ kostenfreie Ersteinschätzung“ bzw. klicken Sie hier für den Fragebogen „kostenpflichtige Ersteinschätzung“.

Alternativ können Sie den Fragebogen hier für eine kostenfreie Ersteinschätzung bzw. hier für eine kostenpflichtige Ersteinschätzung auch zunächst ausdrucken.

 

Grabenstraße 5
40213 Düsseldorf

Fon: +49 (0) 211-8 67 60-0
Fax: +49 (0) 211-8 67 60-11

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