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Second Global Motion Fonds

Das OLG Stuttgart verurteilt freien Anlageberater mit Urteil vom 01.04.2010 zu Schadensersatz und hat damit ein Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 16.10.2009 bestätigt. Geklagt hatte ein Anleger, der sich auf Empfehlung des Anlageberaters an dem Medienfonds The Second Global Motion Pictures Fonds beteiligt hatte.

Das Gericht ist zu dem Schluss gekommen, dass aufgrund des Beratungsvertrages eine Verpflichtung bestand, den Anleger sachgerecht über die Risiken des Fonds aufzuklären, so etwa über das Totalverlustrisiko, das Risiko einer Nachschusspflicht oder die mangelnde Eignung als Altersvorsorge. Diese Aufklärungsfehler dürften auch in einer Vielzahl von weiteren Second Global-Fällen gegeben sein.

Unsere Kanzlei hat hier bereits umfassend zu dem Fonds Second Global recherchiert. Offenkundig wurde die Beteiligung fast ausschließlich über einschlägig bekannte Strukturvertriebsgesellschaften und über die Bankenschiene bzw. über Steuerberater vermittelt. In keinem der uns zwischenzeitlich bekannt gewordenen Fälle wurden die Anleger über die Risiken der Beteiligung ordnungsgemäß aufgeklärt. Des weiteren haben unsere Recherchen ergeben, dass in der Wirtschaftspresse spätestens seit dem Jahr 1999, d. h. deutlich vor Zeichnung der streitgegenständlichen Beteiligung, vor der Medienfondsreihe der IN-motion AG gewarnt worden ist. Die entsprechenden Artikel liegen uns vor. Trotz dieser jedem Finanzberater, Bänker, Steuerberater einfach zugänglichen Warn-Hinweise wurde den Anlegern zu einem Beitritt zu der Second Global Motion KG geraten. Viele Anleger dürften darüber vor Zeichnung durch ihren Anlageberater ebenfalls nicht informiert worden sein.

Sollten Sie sich daher an dem Second Global Fonds oder anderen geschlossenen Fonds beteiligt haben, ist eine anwaltliche Beratung dringend empfohlen, um eine etwaige Verjährung von Schadensersatzansprüchen zu verhindern.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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