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Kreditinstitute haben Pflicht zur Aufklärung über sog. Rückvergütungen bereits ab dem Jahr 1990 schuldhaft verletzt

Der BGH informiert in seiner Pressemitteilung vom 08.07.2010 darüber, dass Kreditinstitute ihre Pflicht zur Aufklärung über Rückvergütungen bereits ab dem Jahr 1990 schuldhaft verletzt haben.

Bei der Zeichnung zahlreicher Fonds, insbesondere bei Dr. Görlich-Fonds, sind die Anleger im Rahmen des Beratungsgespräches nicht darüber aufgeklärt worden, dass die beratenden Banken sog. „Rückvergütungen“ erhalten.

Dies stellt einen Beratungsfehler dar, der die Banken zu Schadensersatzzahlungen verpflichten kann. Daher sollten sich Anleger von geschlossenen Fonds (Immobilienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, etc.) schnellstmöglich anwaltlich beraten lassen.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne.

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