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Der BGH hat am 29.06.2010, XI ZR 104/08, die Deutsche Bausparkasse Badenia AG wegen arglistiger Täuschung im Zusammenhang mit der Finanzierung und dem Erwerb einer sogenannten „Schrottimmobilie“ zu Schadensersatz verurteilt.

Die Anlegerin hatte eine Eigentumswohnung in Hamburg gekauft. Im Zusammenhang mit der Finanzierung unterzeichnete sie einen Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrag, in dem u.a. eine Finanzierungsvermittlungsgebühr für die Finanzierungsvermittlerin und eine Courtage für die Wohnungsvermittlerin von insgesamt 5,86% ausgewiesen waren.

Tatsächlich waren jedoch Provisionen in Höhe von mindestens 15% geflossen.

Da die Badenia trotz ihres Wissensvorsprungs nicht über diese arglistige Täuschung aufgeklärt hat, muss sie Schadensersatz zahlen.

Lassen Sie sich anwaltlich beraten, wenn Sie eine von der Badenia finanzierte Immobilie erworben haben. Unsere Kanzlei betreut seit Jahren eine Vielzahl von Badenia-Geschädigten. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne.

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