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Lehman-Zertifikate / sonstige Zertifikate:

Dr. Walter Rechtsanwälte machen Schadensersatz gegen anlageberatende Banken geltend.

Lehman-Brothers emitierte über 100 verschiedene Zertifikatsprodukte mit unterschiedlichsten Ausgestaltungen. Vertrieben wurden diese Zertifikate bundesweit über Banken und Sparkassen. Nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman-Brothers müssen die Anleger befürchten, dass der Totalverlust ihrer Investition droht. Mehr als 10.000 deutsche Anleger sollen ihren Bankberatern vertraut haben und die zum Teil hoch riskanten Papiere gekauft haben. Den anlageberatenden Banken drohen hier tausende Schadensersatzklagen. Anlegeranwalt Dr. Christoph M. Walter von Dr. Walter Rechtsanwälte aus Düsseldorf erklärt hierzu:

„Bei Zertifikaten handelt es sich um ein sehr komplexes Anlageprodukt. Gerade im Bereich der Vermittlung dieser Wertpapiere an Privatkunden ist eine sehr sorgfältige und umfassende Beratung durch das vermittelnde Kreditinstitut erforderlich. Nach den uns vorliegenden Erkenntnissen aus einer Vielzahl von Beratungssituationen, die uns unsere Mandanten geschildert haben, müssen wir davon ausgehen, dass in fast allen Fällen die Beratung durch die Banken nicht den hohen Anforderungen der Rechtsprechung an eine anleger- und anlagegerechte Beratung erfüllen. Die Geschädigten haben daher gute Chancen auf eine komplette Rückabwicklung des Wertpapiererwerbs, d.h., die Bank muss den Anlegern den Kaufpreis der Wertpapiere erstatten und bekommt im Gegenzug die wertlosen Beteiligungen zurück. Dies gilt jedoch nicht nur für die in den Medien viel diskutierten Lehman-Zertifikate. Uns sind eine ganze Reihe von Fällen bekannt, in denen durch Bankberater auch andere Zertifikate, teilweise bankeigene Zertifikate zum Kauf empfohlen wurden und die heute fast wertlos sind. Auch hier können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden“.

Betroffene Anleger sollten daher ihren jeweiligen Einzelfall durch eine Kanzlei für Kapitalanlagerecht überprüfen lassen. In einigen Fällen könnte hier jedoch Eile geboten sein. Nach Information von Herrn Rechtsanwalt Dr. Christoph M. Walter, Inhaber der gleichnamigen Kanzlei für Kapitalanlagerecht in Düsseldorf, verjähren Ansprüche gegen das beratende Kreditinstitut beim Erwerb von Zertifikaten innerhalb von drei Jahren seit Anspruchsentstehung. Es gilt hier eine spezielle Verjährungsvorschrift gemäß dem Wertpapierhandelsgesetz, wonach der Anspruch regelmäßig mit dem Zeitpunkt der (falschen/schlechten) Anlageberatung entsteht. Betroffene Anleger, die Zertifikate Ende des Jahres 2005 gezeichnet haben, sollten daher schnellstmöglich mit fachkundiger anwaltlicher Hilfe verjährungshemmende Maßnahmen ergreifen.

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